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Natürliche Nährstoff-Unterstützung bei Polyneuropathie mit Swiss Medical Food

1. Was hat Polyneuropathie mit der Nahrung zu tun?
Polyneuropathie steht als eine Erkrankung, die das periphere Nervensystem betrifft, in engem Zusammenhang mit der Ernährung, denn eine gute Nährstoffzufuhr spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit und Funktion der Nerven. Das gilt sowohl für die Prävention als auch bei bereits vorhandenen Nervenschäden.

Verschiedene Ernährungsfaktoren können je nach Stadium die Entstehung und den Verlauf der Erkrankung beeinflussen. So kann zum Beispiel der langfristige Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen (wie Vitamin B12) Nervenschäden fördern.

Auf der anderen Seite können bei fortschreitender Polyneuropathie lebenswichtige Fettsäuren wie Omega-3 entzündungshemmend wirken und die Funktion der Zellmembran unterstützen. Diese Fettsäuren sind besonders wichtig, um den Schaden durch oxidativen Stress zu begrenzen.

2. Wissenschaftlich fundierte Produkte für Polyneuropathie-Betroffene
Swiss Medical Food entwickelt innovative Produkte zur Unterstützung bei chronischen Erkrankungen wie Polyneuropathie, basierend auf natürlichen, entzündungshemmenden und regenerationsfördernden Wirkstoffen wie einem patentierten Fettsäurengemisch (u.a. Omega-3 und Linolensäure) sowie Palmitoyl-Ethanol-Amid (PEA).
Die Produkte kombinieren wissenschaftliche Erkenntnisse mit diätetischen Lösungen, um die Nervengesundheit zu fördern und Symptome wie Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Ihr Ansatz verbindet systemische und lokale Anwendungen, die eine effektive Ergänzung zur medizinischen Therapie darstellen können.
So vereint beispielsweise die OnLife®-Reihe modernste Erkenntnisse aus der Forschung zur Wirkung ausgewählter natürlicher Inhaltsstoffe wie:

Swiss Medical Food entwickelt innovative Produkte zur Unterstützung bei chronischen Erkrankungen wie Polyneuropathie, basierend auf natürlichen, entzündungshemmenden und regenerationsfördernden Wirkstoffen wie einem patentierten Fettsäurengemisch (u.a. Omega-3 und Linolensäure) sowie Palmitoyl-Ethanol-Amid (PEA).

  • Palmitoyl-Ethanol-Amid (PEA): Reduziert Entzündungen und schützt überreiztes Nervengewebe.
  • Omega-3-Fettsäuren: Unterstützen die Regeneration und Funktionserhaltung der Nervenzellen.
  • Alpha-Linolensäure: Wirkt entzündungshemmend und stärkt Zellmembranen.
  • Vitamin B12: Fördert die Nervengesundheit und den Stoffwechsel.
3. Ganzheitlicher Therapieansatz

Swiss Medical Food setzt auf eine doppelte Wirkung:

  • Systemisch: OnLife®-Tabletten wirken im gesamten Körper und unterstützen die Nervengesundheit langfristig.
  • Lokal: Die OnLife®-Creme wird direkt auf betroffene Stellen aufgetragen, um gezielt Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu reduzieren.

Diese Kombination ermöglicht eine umfassende und individuelle Behandlung, die unter ärztlicher Aufsicht optimal an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden kann.

4. Vorteile für Polyneuropathie-Erkrankte

Die Produkte von Swiss Medical Food sind gut verträglich und basieren auf natürlichen und körpereigenen Wirkstoffen. Sie sind genau wie HiToP® PNP frei von bekannten Neben- oder Wechselwirkungen und für eine langfristige Anwendung geeignet.

5. Mehr als nur Nahrungsergänzung bei Polyneuropathie

Neben Lebensmitteln für besondere medizinische Zwecke zur ergänzenden Therapie bietet Swiss Medical Food auch umfassende Informationen zur Erkrankung und ergänzt das Angebot mit praktischen Materialien wie Büchern und Kursen, die Betroffenen helfen sollen, ihre Lebensqualität zu verbessern und aktiv an der eigenen Behandlung mitzuwirken.

Weitere Details und Bestellmöglichkeiten finden Sie auf der Website von Swiss Medical Food.

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Aktuelle Studie zeigt: HiToP® PNP könnte neuropathische Beschwerden lindern, die durch Chemotherapie ausgelöst wurden

Eine Ende Januar 2024 veröffentlichte Placebo-kontrollierte Studie1, die sich mit Krebspatienten beschäftige, die im Laufe ihrer Chemotherapie eine Neuropathie entwickelten, kam zu dem Ergebnis, dass die Behandlung mit HiToP® PNP signifikante Verbesserungen des Leidensdrucks erwirken kann.

Krebs und Polyneuropathie – wo liegt der Zusammenhang?
Eine Polyneuropathie entsteht, wenn periphere Nerven im Körper geschädigt werden. Dadurch können die Reize im Körper nicht mehr richtig weitergeleitet werden oder es kommt zu Fehlmeldungen. Zu den Symptomen zählen unter anderem Kribbeln, Taubheit, Schmerzen und Schwäche (z. B. Gangunsicherheit), jedoch nicht nur in den Füßen und Beinen, sondern auch in den Händen. Diese Beschwerden machen Betroffenen den Alltag oft schwer, besonders, wenn sie an weiteren Krankheiten leiden – denn eine Polyneuropathie entsteht meist als Folge anderer Erkrankungen.

Der Zusammenhang von Krebs bzw. Chemotherapie mit Polyneuropathie kann grob gesprochen aus drei Gründen entstehen:

  1. Chemotherapie-induziert:
    Nervenschäden durch Medikamente
  2. Direkte Nervenschädigung durch Tumore:
    Durch Druck auf Nerven oder Infiltration des umliegenden Gewebes
  3. Durch Mangelernährung:
    Krebs und Krebsbehandlung führen oft zu Mangelernährung, die Nervenschäden begünstigen (siehe: Vitaminmangel)

Die genannte Studie befasste sich mit dem zuerst genannten Zusammenhang, also durch die Chemotherapie ausgelöste Nervenschäden.

Wie wurde die Studie durchgeführt?
Wir bewerten die Studie deshalb als besonders aussagekräftig, weil sie randomisiert (d. h. alle Teilnehmer werden nach dem Zufallsprinzip der Versuchs- oder Kontrollgruppe zugewiesen), doppelblind (bedeutet: weder Versuchsleiter noch Teilnehmer wissen, wer Versuchs- bzw. Kontrollgruppenmitglied ist), und an zwei Zentren Placebo-kontrolliert durchgeführt wurde. Dabei wurde die heimbasierte Behandlung der Versuchsgruppe mit einem HiToP® PNP-Gerät durchgeführt und die der Kontrollgruppe mit einem Placebo-Gerät.

Worauf zielt die Behandlung mit HiToP® PNP ab?
Die nicht-schulmedizinische alternative Hochtontherapie mit HiToP® PNP arbeitet mit Frequenzen zwischen 4.000 und 32.000 Hz. Diese werden mittels an den Beinen befestigten Elektroden übertragen. Die Frequenzgeschwindigkeit ist dabei höher als bei der klassischen Elektrotherapie, was allgemein als angenehmer empfunden wird. Außerdem können so stärkere und tiefere Muskelstimulation erreicht werden. Da Polyneuropathie selbst nicht heilbar ist, sondern die zugrunde liegende Ursache bekämpft werden muss, um den Fortgang bzw. deren Weiterentwicklung zu stoppen, kann die Hochtontherapie als alternatives Behandlungsmittel angesehen werden, welches den alltäglichen Leidensdruck senken soll. Nach einer gewissen Zeit berichten viele unserer Patienten, die an Beschwerden wie Kribbeln, Brennen und tauben Füßen leiden, von einer signifikanten Verringerung ihrer Symptome, verbesserter Mobilität sowie einer erhöhten Lebensqualität.
Zu welchem Ergebnis kam die Studie?
In der mit dem echten Hochtontherapie-Gerät (HiToP® PNP) ausgestatteten Gruppe kam es zu einer signifikanten Verbesserung des Polyneuropathie-bedingten Leidensdrucks, verglichen mit der Placebogruppe. Dabei zeigte sich eine deutliche Reduktion der Intensität und des Leidensdrucks durch Schmerz, Krämpfe, Druckgefühle und Kribbeln. Später wurde auch den Patient*innen der Placebogruppe angeboten, sich mit dem echten HiToP® PNP-Gerät behandeln zu lassen. Auch bei dieser Gruppe wurde eine Verbesserung beobachtet.
Sie möchten sich selbst von der Hochtontherapie überzeugen? Jetzt HiToP® PNP testen. den gesamten Artikel der diabetes LIVING.
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1 Link zur Studie: https://link.springer.com/article/10.1007/s00520-024-08331-7
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HiToP von der Fachzeitschrift „diabetes LIVING“ gelobt

Vom Diabetes-Ratgeber gelobt
Die Fachzeitschrift diabetes LIVING, die sich als Rundum-Ratgeber um das Thema Diabetes das Ziel gesetzt hat, Menschen mit der Zuckerkrankheit mit hilfreichen Tipps für einen leichteren Alltag zu unterstützen, nennt in ihrem Beitrag1 über die Fortschritte in der Polyneuropathie-Forschung die alternative, nicht schulmedizinische HiToP®-Hochtontherapie „[…]eine entscheidende Verbesserung[…]“ im Vergleich zu niederfrequenten elektrischen Stimulationssystemen wie der herkömmlichen Elektrotherapie.

Hoffnungsversprechende Zahlen
Es können durch die Hochtontherapie „Symptome wie Taubheitsgefühle in den Füßen, Ameisenkribbeln und Brennen verringert werden. Das erhöhe die Sicherheit beim Gehen.“, so das Fachmagazin. Gestützt werde die Wirksamkeit der Hochtontherapie mittlerweile durch mehrere Studien. Weiterhin führt das Journal aus: „Patienten, die an einer Studie des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums Düsseldorf teilnahmen, berichteten anschließend über eine deutliche Besserung ihrer diabetischen Polyneuropathie- Beschwerden. Sie hätten zum Teil sogar die Schmerzmedikamente absetzen können.“

HiTop®-PNP – Von Experten gestützt
Als Experten zieht die Zeitschrift den Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie habilitierten Universitätsdozenten und Vorstand der Abteilung für Neurologie im Evangelischen Krankenhaus Wien Dr. Udo Zifko zurate. Dieser erzählt aus Erfahrung: „Viele Diabetiker berichten in der Praxis, dass sie durch die Hochtontherapie besser schlafen.“ Im Anschluss wird richtigerweise hinzugefügt, dass die Hochtontherapie zwar oft bereits schnelle Erfolge zeige, jedoch „[…] zur optimalen Entfaltung ihrer Wirkung mindestens dreimal wöchentlich über einen längeren Zeitraum von mindestens zwei bis drei Monaten hinweg angewendet werden […]“ sollte.
Das offizielle Ratgeberbuch Polyneuropathie von Udo Zifko können Sie übrigens auch bei uns im HiToP®-Onlineshop erwerben.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel der diabetes LIVING.
 
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1 die Nerven behalten - diabetes LIVING (Diabetes-living.de)
 
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Diabetisches Fußsyndrom – ein Überblick

Etwa eine Viertel Millionen Menschen in Deutschland leiden am diabetischen Fußsyndrom – auch bekannt als „diabetischer Fuß“. Aber wie genau entsteht die Krankheit und was bedeutet Sie für den Alltag Betroffener?

Was ist ein diabetischer Fuß?
Das diabetische Fußsyndrom (DFS oder diabetischer Fuß) ist eine Folgekomplikation, die wie der Name bereits verrät, durch Diabetes (meist Typ 2) ausgelöst wird. Dabei gelingt es dem Körper schlecht bis gar nicht mehr auftretende Wunden am Fuß zu heilen. Der Fuß an sich wird insgesamt wund- und infektionsanfälliger. Doch diabetischer Fuß ist nicht gleich diabetischer Fuß.

Eine Krankheit, zwei Ausprägungen
Es gibt zwei Formen des diabetischen Fußes, die sich in unterschiedlicher Weise äußern.

1.
Der seltenere ischämische diabetische Fuß, bei dem die Gefäße durch Schädigungen nicht ausreichend durchblutet werden, äußert sich vor allem durch eine kalte, blass-bläuliche Haut, Krämpfe und einen spürbar schwachen Puls am Fuß.
2. Die häufigere Form der neuropathische diabetische Fuß entsteht durch die Schädigung der Nerven. Diese kann sich zunächst in kribbeln und brennen äußern, führt aber im Endeffekt dazu, dass die Füße nicht mehr sensibel genug sind, um notwendige Schmerzsignale an den Körper weiterzuleiten (Taubheit), was das Verletzungsrisiko stark erhöht.
Was sind die Risiken beim diabetischen Fußsyndrom?
Abgesehen von den bereits genannten Risiken (gestörte Wundheilung, erhöhtes Infektions- und unbemerktes Verletzungsrisiko etc.) kann es im schlimmsten Fall, wenn Geschwüre, Infektionen oder andere Komplikationen nicht rechtzeitig behandelt werden erforderlich sein, Teile des Fußes oder sogar den gesamten Fuß oder Unterschenkel zu amputieren. Dabei handelt es sich um die letztmögliche Maßnahme, die durch eine frühe Erkennung und einen fachgemäßen Umgang mit der Krankheit oft vermieden werden kann. Umso wichtiger ist es, dass Menschen mit Diabetes sich der Risiken des diabetischen Fußsyndroms bewusst sind und Maßnahmen ergreifen, um diese zu minimieren.

Vorbeugende Maßnahmen bei DFS
Zu den vorbeugenden Maßnahmen, die das Risiko einer Amputation beim diabetischen Fußsyndrom verringern, zählen eine regelmäßige Blutzuckerkontrolle sowie Fußpflege, das Tragen geeigneter Schuhe, die Vermeidung von Rauchen und eine beständige ärztliche Überwachung. Die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Verletzungen sind hier entscheidend, um schwerwiegende Komplikationen zu verhindern.

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Wann droht bei einem diabetischen Fuß die Amputation?

Diabetischer Fuß
Eine gefürchtete Folgeerkrankung eines Diabetes mellitus ist das sogenannte “Diabetischer Fuß-Syndrom“. Der Begriff steht für ein vielfältiges Krankheitsbild, das sich aufgrund eines langjährigen, schlecht eingestellten Diabetes mellitus entwickeln kann.
  • In der Medizin unterscheidet man beim diabetischen Fuß folgende Formen:
  • Die neuropathische Form (nervlich bedingt, 60-70 % aller Erkrankten)
  • Die ischämische Form (durchblutungsbedingt, syn. angiopathisch, 15 % der Betroffenen) Eine Mischform (15 % der Diabetiker mit diabetischem Fuß-Syndrom)

Wie entsteht ein diabetisches Fuß-Syndrom – was sind die Anzeichen?

Die Entstehung dieses Syndroms lässt sich beim neuropathischen Fuß auf zwei Ursachen zurückführen:

Die in den äußeren Zonen des Fußes gelegenen Nerven sind durch einen jahrelang erhöhten Blutzuckerspiegel geschädigt Das Fußgewölbe sackt zusammen, weil die Muskulatur aufgrund der geschädigten Nerven geschwächt ist.

In Folge kommt es zu Taubheitsgefühlen und schmerzlosen Druckstellen an den Fußsohlen oder den Zehen. Die Haut fühlt sich trocken und warm an, zudem ist der Puls tastbar. Das fehlende Schmerzempfinden kann zu Brüchen und Geschwüren führen. Infizierte Fußgeschwüre heilen bei betroffenen Diabetikern schlecht ab und können sich großflächig ausbreiten. Lässt sich die fortgeschrittene Infektion nicht eindämmen, droht schlimmstenfalls eine Amputation.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Treten erste Anzeichen des Symptoms auf, muss umgehend ein mit dem Krankheitsbild vertrauter Orthopäde, Dermatologe oder Internist konsultiert werden. Ein schnelles, professionelles Eingreifen ist essenziell, um zusätzliche Komplikationen zu vermeiden und eine Amputation zu verhindern. Umfassende Untersuchungen (Röntgen, nuklearmedizinische Untersuchung, Magnetresonanztomographie) erfassen Veränderungen an den Gefäßen und den Knochen.

Liegen Geschwüre vor, macht der Arzt einen Abstrich und Infektionen werden stationär mit Antibiotika behandelt. Beim Vorliegen einer Ischämie kann ein operativer Eingriff notwendig sein, bei dem Engstellen gedehnt werde. Thrombozyten-Aggregationshemmer verbessern zudem die Fließfähigkeit des Blutes und Geschwüre lassen sich mit einer speziellen Gipstechnik therapieren. Zur Korrektur einer Fehlstellung der Füße eignen sich Einlagen und orthopädische Schuhe.

An welchem Punkt droht einem diabetischen Fuß die Amputation?

Mit Stand vom August 2017 leben in Deutschland 7-8 Millionen Diabetiker. Die Zahl der auf Diabetes zurückzuführenden Amputationen ist seit der Jahrtausendwende rasant gestiegen. Vor circa 20 Jahren lag die Zahl der Amputationen bei rund 29.000 Eingriffen. Mittlerweile werden jährlich 62.000 Amputationen durchgeführt – mit steigender Tendenz. Zu spät diagnostiziert und unbehandelt besteht ein hohes Risiko, dass ein diabetischer Fuß amputiert werden muss.

Eine Amputation ist in jedem Fall das letzte Mittel, sofern medikamentöse und operative Maßnahmen nicht ausreichen, um Infektionen und Nekrosen zu stoppen.

Bildquelle: ©toa555 – stock.adobe.com

Sehen Sie sich auch unsere anderen Blogbeiträge an:

Der Aufbau des menschlichen Nervensystems Jede Nervenzelle besteht aus einem Zellkörper, der sich aus einer Zelle mit Zellkern zusammensetzt. Aus den Membranen der Nervenzellen ragen die Dendriten wie filigrane Äste heraus und sorgen dafür, dass sich die Nervenzellen miteinander vernetzen können. Weiterhin verfügt jede Ihrer Nervenzellen über ein Axon, einen Fortsatz, der zum Transport der Signale dient. Mehr spannende Informationen Rund um das Nervensystem können Sie in unserem Blogbeitrag über das periphere Nervensystem nachlesen.
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Das Guillain-Barré Syndrom als Polyneuropathie-Ursache

Anfang Juli 2023 wurde in Peru der Gesundheitsnotstand ausgerufen. Der Grund: Das äußerst seltene Guillain-Barré-Syndrom wurde bei beinahe 182 Patienten festgestellt. Was viele nicht wissen: Das Syndrom kann eine Ursache von Polyneuropathie sein und wir auch selbst als eine Form der Polyneuropathie (PNP) angesehen.

Was ist das Guillain-Barré Syndrom?
Das Guillain-Barré-Syndrom (kurz GBS) ist eine Krankheit, bei der die (Myelin-)Hüllen der Nerven des peripheren Nervensystems beschädigt werden. Dadurch sind die Nervenfasern angreifbar und senden schmerzhafte, falsche oder schwache Signale an das Hirn.

Anfängliche Symptome sind oft unter anderem:

  • Kribbeln in Beinen bzw. Füßen (später in den Händen)
  • Gefühlsverlust in Zehen und Fingern
  • Muskelschwäche in den betroffenen Regionen

Dass diese Symptome ebenfalls charakteristisch für Polyneuropathien sind, ist kein Zufall, denn GBS selbst wird als eine Form der Polyneuropathie betrachtet.

Bei schwereren Verläufen kann es zu folgenden Symptomatiken kommen:

  • Harnverhaltungen
  • Gesichtslähmungen
  • Blutdruckschwankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Atemschwäche
Wie ist die Lage in Peru?
Die 182 neuen Fälle des Syndroms wurden in dem Zeitraum von Januar bis Juli festgestellt, vier davon tödlich. Zwar ist diese Zahl ungewöhnlich hoch für die seltene Krankheit jedoch sind bereits drei Viertel der Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden. Auch ist dies nicht die erste GBS-Welle in Peru: Im Jahr 2019 wurden über einen kürzeren Zeitraum (Ende Mai bis Ende Juli) über 600 Fälle festgestellt.
Ist Deutschland durch GBS gefährdet?
In Deutschland ist die Krankheit zum Glück sehr wenig verbreitet. Tritt ein Fall des GBS hier auf, dann meist als Folge von Magen-Darm und Atemwegsinfekten, wobei nach derzeitigem Kenntnisstand Immunreaktionen ausgelöst werden, die die Myelinscheiden der peripheren Nerven angreifen. Durch die Folgeschäden an den schutzlosen Nerven entsteht eine durch GBS ausgelöste Polyneuropathie.

Ist eine durch GBS ausgelöste Polyneuropathie heilbar?
Polyneuropathie an sich ist nicht heilbar, da die Ursachen der Krankheit und deren Behandlung maßgeblich für den weiteren Verlauf sind. Trotzdem stehen die Chancen auf Besserung gut. Bei den meisten Betroffenen stellt die Krankheit sich nach vier Wochen ein, womit auch die Schäden an den peripheren Nerven aufhören. Hält die Krankheit und damit auch die Polyneuropathie länger an oder sind die Nerven irreversibel geschädigt, können nur noch erleichternde Maßnahmen ergriffen werden.

Alltagserleichternde Maßnahmen: Die Hochtontherapie
Kribbeln oder Brennen in Beinen und Füßen, stechende Schmerzen und Taubheitsgefühle – darüber klagen zahlreiche Polyneuropathie-Patienten unabhängig davon, ob bereits eine Ursächliche Behandlung (z. B. von Diabetes bei einer diabetischen PNP) stattfindet. Daher greifen viele Betroffene auf, alternative nicht schulmedizinische Maßnahmen wie HiToP® PNP zurück, um zum Beispiel parallel zu bereits laufenden Behandlungen das allgemeine Alltagsbefinden zu verbessern.

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Fußpflege bei diabetischem Fußsyndrom – das sollten Sie beachten

Das diabetische Fußsyndrom, welches unter anderem durch schwere diabetische Polyneuropathien ausgelöst werden kann, ist jährlich Anlass für 40.000 Amputationen allein in Deutschland. Viele Patienten übersehen unterdessen vor lauter Schock über die Diagnose, wie wichtig scheinbar oberflächliche Anwendungen wie die richtige Fußpflege sein können.

Warum ist die Fußpflege bei diabetischem Fußsyndrom so wichtig?
Da beim diabetischen Fuß die Blutgefäße und Nervenbahnen mit der Zeit geschädigt werden, vermindert sich das Schmerzempfinden der Betroffenen in vielen Fällen so weit, dass sie Druckstellen, Verletzungen, Entzündungen und Co. unter Umständen nicht rechtzeitig wahrnehmen. Das macht die tägliche Überprüfung und regelmäßige Fußpflege extrem wichtig. Dabei sollten Patienten gründlich von Spann bis Ferse sowie auch zwischen den Zehen und besonders an den Fußsohlen nachsehen, ob etwaige Irritationen oder Verletzungen vorhanden sind.

Fibromyalgie erklärt
 
1. Waschen
Die Füße sollten täglich mit milder Seife bei ebenso milden Wassertemperaturen (max. 35 °C) gewaschen werden. Von langen Fußbädern sollte abgesehen werden – bei offenen Wunden sogar komplett.
 
2. Trocknen
Dass die Füße nach dem Waschen richtig getrocknet werden, hat deshalb eine hohe Bedeutung, weil das Fußpilzwachstum so verhindert werden kann.
 
3. Nagelpflege
Um das Einwachsen von Fußnägeln zu verhindern, sollten diese dauerhaft kurzgehalten werden. Hier gilt es von besonders spitzen Gegenständen wie Scheren und Nagelfeilen abzusehen. Eher empfehlenswert sind Sandblattpfeilen.
 
4. Hornhaut entfernen
Solange die Hornhaut noch feucht ist, kann diese vorsichtig abgetragen werden.
 
5. Eincremen
Patienten mit trockener Haut können Feuchtigkeitscremes wie Urea verwenden. Fett- oder alkoholhaltige Cremes sollten gemieden werden.
 

Der Gang zum Podologen für eine medizinische Fußpflege lohnt sich 

Da Betroffene Ihre Füße häufig nicht mehr richtig erreichen oder spüren können, ist der Gang zum Podologen für eine medizinische Fußpflege besonders ratsam. Diese wird oft von den Krankenkassen übernommen und beinhaltet neben den oben genannten schritten auch die Dokumentation der Hautveränderungen über die Zeit und die professionelle Behandlung von komplexeren Problematiken wie Hühneraugen und eingewachsenen Zehen.
Besseres Alltagsempfinden durch Hochtontherapie
Viele Patienten greifen zur Verbesserung des allgemeinen Alltagsempfindens auf positiv bewertete alternative, nicht schulmedizinische Verfahren wie die Hochtontherapie zurück.
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Chaos im Nervennetz:
Fibromyalgie oder Small-Fiber Neuropathie? Die Unterschiede erklärt

Zwei Krankheiten, ein zum Verwechseln ähnliches Symptombild: Stechende, ziehende oder brennende Schmerzen in den Beinen oder Händen. Wie genau lassen sich die beiden Krankheiten also unterscheiden?

Small-Fiber-Neuropathie erklärt
Kurzgesagt handelt es sich bei einer Small-Fiber-Neuropathie (SFN) um Schädigungen der kleinsten Nerven des peripheren Nervensystems. Da über deren Nervenbahnen Signale weitergegeben werden, die unsere Temperatur- und Schmerzempfindungen beeinflussen, äußert sich eine SFN unter anderem in stechenden Missempfindungen (oft in Hand und Fuß). Werden die Nervenfasern zu stark beschädigt, können die Symptome eine 180°-Wendung machen und es kommt zu Taubheitsgefühlen aufgrund fehlender Impulsweiterleitungen.

Fibromyalgie erklärt
Die Fibromyalgie bzw. das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist eine rheumatische Erkrankung, die sich durch wiederkehrende Schmerzen äußert, die (oft wechselnd) z. B. in den Beinen, Armen, der Brust oder dem Rücken auftreten. Des Weiteren klagen FMS-Patienten oft über anhaltende geistige Erschöpfung, Müdigkeit und Schlafstörungen. Die Krankheitsursache ist bisher ungeklärt, was die Behandlung besonders schwer macht. Klar ist nur, dass die Schmerzverarbeitung im Gehirn bei Betroffenen nicht richtig funktioniert. 
Worin unterscheiden sich Small-Fiber-Neuropathie (SFN) & Fibromyalgie (FMS)? 
Ein Unterschied zwischen den beiden Krankheiten liegt in der Lokalisation der Empfindungen.
Während bei einer Small-Fiber-Neuropathie die Schmerzen bzw. Taubheitsgefühle stetig an der
gleichen Stelle (z. B. im Fuß) oder sich langsam ausbreitend (z. B. zum Bein hin) auftreten, handelt es sich bei einer Fibromyalgie oft um wechselnde Schmerzpunkte auf dem gesamten Körper. Ansonsten sind SFN und FMS schwer zu unterscheiden, teilen sich gar einige Symptome wie Müdigkeit und kognitive Störungen.
Könnten Fibromyalgie und Small-Fiber-Neuropathie miteinander zusammenhängen?
Es gibt durchaus Vermutungen, dass die Small-Fiber-Neuropathie ein möglicher Auslöser für die Fibromyalgie sein könnte. Eine Studie der Würzburgeruniklinik fand laut Ärzteblatt1 bereits erste Hinweise, die diese These teils unterstützen könnten. So waren bei 11 von 25 untersuchten Patienten die Zahl der „small fibers“ weit genug vermindert, dass die Bedingungen für eine SFN erfüllt wurden.
Weiterhin wichtig merkt das Ärzteblatt außerdem an, dass Polyneuropathie an sich jedoch keine „eigentliche Krankheitsursache“ sei. Soll heißen: Wäre die Neuropathie der Auslöser, so müsste für eine angemessene Behandlung schnellstmöglich die eigentliche Ursache ermittelt werden.
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Brennen in den Füßen – Neuropathische Schmerzen



Bei einer Polyneuropathie (PNP) werden die sensiblen Nerven des peripheren Nervensystems (PNS) geschädigt. Da eine wichtige Aufgabe des PNS darin besteht, sensorische (also Gefühls-) Informationen von den Organen weiterzuleiten, äußert sich die Schädigung der peripheren Nerven unter anderem in Missempfindungen, Unterempfindlichkeiten und Überempfindlichkeiten.

Zwei Rubriken von Polyneuropathie-Beschwerden
Grob lassen sich die durch eine Polyneuropathie ausgelösten Missempfindungen in zwei Kategorien einteilen:

1. Reizsymptome
Viele Patienten klagen im Anfangsstadium einer Polyneuropathie über regelmäßig auftretende Kribbelgefühle oder „Ameisenlaufen“. Auch über Berührungsschmerzen und ein gestörtes Temperaturempfinden wird oft berichtet. Zur Kategorie der Reizsymptome gehört auch das unangenehme Brennen in den Füßen, das auch als „Burning Feet Syndrom“ bekannt ist.
2. Ausfallsymptome
Als Ausfallsymptome werden solche Beschwerden beschrieben, die sich in einer unzureichenden oder fehlenden Reizweiterleitung äußern. Dazu gehören: Taubheit, Gangunsicherheit und ein schwaches Muskelgefühl.

Die „gute Nachricht“, wenn Sie an einem Reizsymptom wie brennenden Füßen leiden ist, dass Ihre Nerven noch am Leben und dazu in der Lage sind, Signale zu empfangen und weiterzuleiten.

Warum fängt es in den Füßen an?
Der Leitweg vom Rückenmark bis in die Fußspitze ist schlicht am längsten. Ein zu schwaches/gestörtes Signal eines geschädigten Nervs äußert sich also zunächst als Kribbeln oder Brennen und erreicht im schlimmsten Fall den Fuß gar nicht mehr. Dadurch kommt es zu Taubheit oder sogar Lähmungserscheinungen.
Wie behandelt man eine Polyneuropathie?
Im Vordergrund bei der Behandlung einer Polyneuropathie steht immer die Ursachenfindung. Die mit abstand häufigste Ursache für PNP ist Diabetes. Aber auch Alkoholismus, Vitaminmangel, Medikamentennebenwirkungen, Vergiftungen und mehr können für Schädigungen der Nerven verantwortlich sein. Je schneller die zugrunde liegende Ursache gefunden und behandelt werden kann, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit, dass die betroffenen Nerven unwiederbringlich absterben.
Methoden zur Erleichterung des Alltags
Dass die Ursache einer Polyneuropathie direkt mit Feststellung der Krankheit gefunden wird, ist nicht selbstverständlich. Zahlreiche Patienten müssen jahrelang mit der offenen Diagnose „Polyneuropathie mit unklarer Genese“ (also unklaren Ursprungs) leben. Was folgt, ist ein regelrechter Ärzte-Marathon, doch die Beschwerden bleiben natürlich weiter real.
Um Menschen mit einer Polyneuropathie unklarer Genesen oder auch solchen Patienten zu helfen, bei denen die Ursache klar ist, aber die Nerven trotzdem unwiederbringlich geschädigt worden sind, werden Maßnahmen wie die Einnahme von Antidepressiva oder auch alternative nicht schulmedizinische Methoden wie Akupunktur oder Hochtontherapie eingesetzt.
Bei der Hochtontherapie sollen Muskeln durch hochfrequente Schwingungen stimuliert werden. Die Vorteile dieser nicht schulmedizinischen Methode ist, dass im Gegensatz zu medikamentösen Behandlungsansätzen keine bekannten Nebenwirkungen existieren. Die Verwendung eines HiToP® PNP Geräts (Hochtongerät) erfolgt zudem gemütlich von zu Hause und ohne jegliche Arzttermine. Wenn Sie mehr über unser HiToP® PNP Verfahren erfahren möchten, kontaktieren Sie uns gerne per Mail an info@hitop-therapie.de oder telefonisch unter der Nummer 062 53 / 80 81 55.
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Polyneuropathie: Wenn die Nerven nerven

Was auf den ersten Blick ein wenig salopp und unpräzise klingen mag, beschreibt das Krankheitsbild Polyneuropathie leider sehr treffend. Leidtragende berichten von äußerst unterschiedlichen, teils gegensätzlich anmutenden Beschwerden, die von Überempfindlichkeiten bis hin zu Taubheitsgefühlen reichen. Eines haben die Symptome jedoch gemeinsam: Die Ursache liegt in einem Nervenleiden. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen das Thema Polyneuropathie näherbringen, häufig gestellte Fragen klären sowie über Behandlungsansätze informieren, die das Lebensgefühl für Betroffene verbessern können. Beginnen wir also mit dem Grundlegenden.
Nervenbahn

Was ist Polyneuropathie?
Die Symptome einer Polyneuropathie sind vielfältig und reichen von schmerzhaften Krankheitszeichen wie Ziehen, Stechen, Kribbeln, Brennen, Krämpfen, Berührungsschmerz in den Gliedmaßen und Juckreiz bis hin zu nicht schmerzhaften Symptomen wie Taubheit, Gangunsicherheit, gestörtes Temperaturempfinden, Sensibilitätsausfälle und Fremdkörpergefühle (z. B. in den Füßen).

Mögliche Auslöser einer Polyneuropathie
Die häufigsten Ursachen sind Diabetes und Alkoholismus. Auch Vergiftungen (z. B. durch Blei), Vitaminmangel, Krebs, durch Chemotherapien induzierte Schädigungen, Schilddrüsen Über- wie Unterfunktionen, Entzündungen und viele weitere Faktoren können für eine Polyneuropathie verantwortlich sein. Die Gesamtanzahl der möglichen Auslöser liegt in etwa bei 300.
Ist Polyneuropathie heilbar?
Der „Heilungserfolg“ hängt stark vom Stadium und den zugrunde liegenden Ursachen ab. Daher gilt es unbedingt mit einem Arzt abzuklären, wo der Ursprung der Krankheit liegt. Im Hinblick auf die weitere Behandlung ist dies essenziell, um irreversible Schäden zu verhindern. Zuerst sollten Sie mit den Beschwerden zu Ihrem Hausarzt gehen. Im nächsten Schritt kann dieser Sie zu einem Neurologen weiterleiten.
Welche Behandlungsmethoden gibt es?
Bevor die Behandlung beginnt, ist es wichtig herauszufinden, ob es sich wirklich um eine Polyneuropathie oder andere akute körperliche Probleme handelt, die die Signalweiterleitung im Körper beeinträchtigen, wie z. B. ein verengter Wirbelsäulenkanal. Handelt es sich tatsächlich um eine Polyneuropathie, muss auch hier weitergesucht werden.

Als Allererstes liegt bei der kausalen Behandlung einer Polyneuropathie der Fokus darauf, die Krankheit so schnell wie möglich auszubremsen, indem Ihr Ursprung behandelt wird. Da die in Frage kommenden Ursachen mannigfaltig sind, variieren die primären Behandlungsmethoden stark in Abhängigkeit vom Auslöser. Die Zeit ist in dem Fall der größte Gegenspieler.
Sind bereits irreversible Schäden entstanden oder ist der Patient während der Ursachenfindung in seinem alltäglichen Handeln stark eingeschränkt, können lindernde Maßnahmen ergriffen werden. Bei dieser symptomatischen Therapie soll positiv Einfluss auf die Lebensqualität des Betroffenen genommen werden. So wirken einige Medikamente aus der Kategorie der Antidepressiva und Antiepileptika lindernd. Bei starken Schmerzen kann sogar der Einsatz von Opioiden sinnvoll sein.
Hochtontherapie für ein besseres Lebensgefühl
Eine beliebte alternative Methode zur Erleichterung des Alltags von Polyneuropathiepatienten ist die Hochtontherapie. Bei der Hochtontherapie werden mittels Elektroden hohe Frequenzen an den Körper übertragen. Viele Menschen empfinden diese Therapieform, die auch im Wellnesssektor gerne verwendet wird, als sehr angenehm und nutzen sie daher zur Verbesserung ihrer Lebensqualität. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, diese Therapie mittels unseres mobilen HiToP® PNP-Geräts komfortabel von zu Hause durchzuführen. Sollten Sie sich also für diese Technologie interessieren, scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen. Wir sind gerne telefonisch unter der 062 53 / 80 81 55 oder per Mail an info@hitop-therapie.de für Sie da!